Übersicht > Trau dich etwas zu bewegen

TRAU DICH
ETWAS ZU BEWEGEN

Nur wer auch kommuniziert, dass er mit seinen Arbeitsumständen nicht zufrieden ist, kann auch gehört werden.

Die Kreativbranche ist nicht das, was sie einmal war. Das goldene Zeitalter der Werbung
wie in den Achtzigern ist vorbei. Hier fließt weder Milch noch Honig. Stresskrankheiten wie
Depressionen und Burnout sind mittlerweile ein großes Thema. Deutschland hat im inter-
nationalen Vergleich bei der Balance zwischen Beruf und Privatleben schlecht abgeschnitten
und kommt noch nicht einmal unter die ersten zehn Plätze. Während in Deutschland nicht
einmal halb so viele der Befragten das Gefühl haben ausreichend Zeit für sich selbst und die
Familie zu haben, sind es in den Niederlanden zwei von drei.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du eine ausgewogene Work-Life-Balance? Durch die Beschäft-
igungskrise der letzten Jahre, trauten sich viele Arbeitnehmer nicht mehr große Ansprüche
zu stellen. Probleme wurden nicht angesprochen. Die Angst dadurch gekündigt zu werden,
war zu groß. Bis heute wollen viele Unternehmen aus der Not der Bewerber Kapital schlagen.

DIE NOT ZUR VERÄNDERUNG

Die Arbeitssuchenden aus der Generation Y werden laut einer Studie 70 % der aktuellen Be-
legschaft in 10 Jahren ersetzen. Durch den demografischen Wandel wird der Nachwuchs rar
und die Generation Y kommt in eine stärkere Verhandlungsposition. Da diese Generation
alles infrage stellt und die Werte der aktuellen Arbeitswelt auf den Kopf stellt, werden Agen-
turen ihre Arbeitsweisen ändern müssen. Aber hier ist glücklicherweise schon ein positiver
Umschwung zu erkennen. Viele Unternehmen haben die Vorzüge einer Mitbestimmungs-
kultur erkannt. Sie gehen auf die Probleme ihrer Arbeitnehmer ein, weil motivierte
Mitarbeiter mehr leisten. Trotzdem gibt es immer noch viele Agenturen, die die Not zur
Veränderung nicht erkannt haben.

Hier heißt es aber nun auch für die Arbeitnehmer Mut zur Veränderung. "Wer selbst-
bestimmt lebt und arbeitet, bleibt gesund" lautet der Titel eines Artikels von Lothar Seiwert
auf Welt.de. Es liegt auch an dir, ob sich etwas ändern wird oder nicht. Denn nur wer
auch kommuniziert, dass er mit seinen Arbeitsumständen nicht zufrieden ist, kann auch
gehört werden. Nimm es in deine Hand und spreche Probleme an.

AGENTUREN WOLLEN KEINE STUMMEN SKLAVEN

Sie wollen selbstbewusste mündige Personen im Team. Es wurde noch niemand gekündigt,
weil er Kritik geäußert hat. Wenn du mit gewissen Dingen Probleme hast, z.B. dass Über-
stunden nicht abgebaut werden, dann solltest du das auch offen ansprechen. Der Ton macht
die Musik. Man sollte sich vorher überlegen, wie man sein Problem kommuniziert. Mit
Veränderungsvorschlägen und Lösungsansätzen zum Chef zu gehen kommt besser an, als
sich einfach nur zu beschweren. Das muss nicht die perfekte Lösung sein, aber die Vor-
gehensweise macht auf jeden Fall einen besseren Eindruck.

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