Übersicht > Welche Agentur passt zu dir?

WELCHE AGENTUR PASST ZU DIR?

Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig? Selbstbestimmung,
Freiräume, Verantwortung, flexible Arbeitszeiten?

Es gibt 12.000 Werbeagenturen in Deutschland, davon sind nur 3.000 ins Handelsregister
eingetragen. Doch, welche Agentur passt zu dir? Ist es überhaupt die Werbebranche?
Oder gefällt dir eher Design oder Film? Vielleicht spricht dich aber doch eher die Arbeit
in einem Verlag an? Willst du eher in einer großen oder kleinen Agentur arbeiten?
Und wo liegen deine Stärken? Das sind alles Fragen, die du dir vor der Jobsuche stellen
solltest. Es ist nicht so leicht direkt am Anfang frisch vom Studium den passenden Job
zu bekommen. Der Markt ist überlaufen und man muss den Markt was bieten können, um
gesehen zu werden. Manchmal ist der erste Job nicht gleich der richtige. Aber diese
Erfahrung müssen viele machen. So findet man immerhin heraus, was genau das Richtige
für einen ist und noch wichtiger: was nicht.

DAS ARBEITSUMFELD IST WICHTIG

Es gibt kaum Agenturen, die offen kommunizieren, wie ihre Arbeitsstrukturen und
Arbeitsweisen aussehen. Warum eigentlich? Genau das ist es was die Bewerber heutzutage
interessiert. Natürlich ist die Kundenliste einer Agentur immer noch vom großen Interesse,
aber ein wichtiger Teil, der die Menschen heutzutage interessiert, ist auch das Arbeits-
umfeld und die Arbeitsweise, indem man arbeiten wird. Denn nur wer sich wohlfühlt,
arbeitet gerne und somit auch effizient und erfolgreich. Das ist nicht nur im Interesse des
Arbeitnehmers, sondern auch im Interesse der Agentur. Denn Agenturen suchen oft sehr
lange nach den richtigen Bewerbern um Stellen zu besetzen. Oft passen die Leute nicht ins
Team und werden nach kurzer Zeit wieder gekündigt.

Die Online-Auftritte von Agenturen zeigen immer das Portfolio und die Kundenliste, aber
keine spricht darüber wie Arbeitsstrukturen und Arbeitsweisen aussehen, obwohl genau das
für Bewerber der heutigen Zeit interessant ist.

TIEFERE EINBLICKE IN DEN AGENTURALLTAG

Es wurde 2012 in Berlin die Seite www.jobstobe.de ins Leben gerufen. Dort können Unter-
nehmen ein Profil anlegen und Einblicke in ihr Unternehmen gewähren z.B. durch
Mitarbeiterinterviews, somit bekommt der Bewerber einen direkten Einblick in das Team,
den Alltag der Mitarbeiter und in die Räumlichkeiten, denn jeder Mitarbeiter der interviewt
wird, wird an seinem Arbeitsplatz gefilmt. Diese Seite ist für jeden Jobsuchenden einen
Besuch wert, denn auch viele Agenturen sind dort zu finden. Eine andere Webseite ist
www.themuse.de, dort findet man Unternehmen aus der ganzen Welt, die sich vorstellen.
Diese Möglichkeit erleichtert auch die Suche der Agenturen nach den richtigen Bewerbern,
weil sich nur die Leute auf die Stellen bewerben, die sich vorstellen könnten dort zu arbeiten.

Wir haben einige Agenturen nach ihren Arbeitsweisen gefragt und haben sie nach be-
stimmten Themen katalogisiert. Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig? Selbstbestimmung,
Freiräume, Verantwortung, flexible Arbeitszeiten? Hier unten ist bestimmt eine Agentur
dabei, die etwas anbietet das dich interessieren könnte.

VERSCHIEDENE ARBEITSZEITMODELLE

GLEITZEITENAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
Auch "gleitende Arbeitszeit" genannt, bedeutet, dass Beginn, Ende und Dauer der täglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt sind, sondern zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern verabredet werden. Man unterscheidet "einfache" und "qualifizierte" Gleitzeit. Bei der "einfachen" Gleitzeit wird eine feste "Kernarbeitszeit" und ein "Gleitzeitrahmen" festgelegt, z.B. 7-20 Uhr Gleitzeitrahmen / 10-17 Uhr Kernarbeitszeit. Bei der "qualifizierten" Gleitzeit wird die "Kernarbeitszeit" noch einmal reduziert oder ganz abgeschafft. Vereinbart wird meist eine bestimmte Stundenzahl in der Woche, im Monat oder im Jahr. Die weitere Planung der Arbeitszeit übernimmt der Arbeitnehmer in eigener Verantwortung. (Quelle: Wikipedia)
TEILZEITENAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
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HOME OFFICEAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
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JOB SHARINGAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
Die Arbeitsplatzteilung (englisch job sharing) ist ein Arbeitszeitmodell, welches auf Teilzeitarbeit basiert. Zwei oder mehr Arbeitnehmer teilen als Gemeinschaft mindestens einen Arbeitsplatz unter sich auf. Die Partner einer Gruppe können ihre Arbeitszeit individuell festlegen. Solange die Arbeitszeit sich im Rahmen der für Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer befindet, sind alle Kombinationen innerhalb der Arbeitsplatzteilungsgruppe möglich. Um Arbeitsplatzteilung zu realisieren, müssen die Partner über ein gutes Planungs- und Organisationsvermögen verfügen. Daneben ist es wichtig, dass die Partner gut miteinander auskommen. Arbeitsplatzteilung bietet für den Arbeitnehmer den Vorteil die Arbeitszeit und -dauer individuell zu gestalten. Für den Arbeitgeber bedeutet Arbeitsplatzteilung einen Gewinn an Wissen, deren Verbleib im Unternehmen beim Ausscheiden einer Arbeitskraft, die Synergie der Arbeitnehmer, mehr Kapazität bei hohem Arbeitsaufkommen und die bessere Möglichkeit einen ausgefallenen Arbeitnehmer zu vertreten. Kritisch ist der erhöhte Kommunikations- und Informationsaufwand zu betrachten sowie die schwierige Neubesetzung einer Person der Gruppe. Der letzte Punkt wiegt besonders schwer, wenn eine Arbeitsplatzteilungsgruppe aus nur zwei Arbeitnehmern besteht. (Quelle: Wikipedia)
TELEARBEITAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
Unter dem Begriff Telearbeit werden verschiedene Arbeitsformen zusammengefasst, bei denen Mitarbeiter zumindest einen Teil der Arbeit außerhalb der Gebäude des Arbeitgebers verrichten (es muss kein Angestelltenverhältnis bestehen). Oftmals werden die Arbeitsergebnisse dabei dem Arbeitgeber über digitale Kanäle übermittelt. Dazu werden häufig Kommunikationsgeräte wie Computer, Fax und Telefon genutzt. Es wird auch der Begriff "e-work" verwendet. Vereinbarungen über Arbeitsziele, Termine usw. werden mit dem Arbeitgeber, dem Arbeitsteam oder beiden getroffen. Das Unternehmen hat bei Telearbeit unter anderem den Vorteil, dass es weniger Büroflächen zur Verfügung stellen muss. Außerdem können die Kompetenzen von Mitarbeitern weiter genutzt werden, die nicht regelmäßig im Büro erscheinen können, zum Beispiel wegen der Kinderbetreuung. (Quelle: Wikipedia)
KINDERBETREUUNGAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
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SABBATICALAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
Im Sabbatjahr ließen die Bauern Israels, so erzählt das Alte Testament, die Felder ruhen und alle Schulden wurden erlassen. In der Arbeitswelt können Beschäftigte in regelmäßigen Zeiträumen ein bezahltes Sabbatjahr nehmen, wenn sie zum Beispiel Arbeitszeit angespart oder eine Zeitlang Vollzeit für das halbe Gehalt gearbeitet haben. (Quelle: Wikipedia)
4 TAGE WOCHEAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
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ZEITWERTKONTENAGENTUR A, AGENTUR B, AGENTUR C
Viele Unternehmen haben mittlerweile Konten eingeführt, auf welchen die Arbeitszeit laut Vertrag, Tarif oder Vereinbarung mit der tatsächlich geleisteten Arbeit verrechnet wird. Besonders bei Modellen wie Gleitzeit oder bei Schichtarbeit werden sie eingesetzt; zudem gibt es meist Vereinbarungen, wie viel "Guthaben" oder "Schulden" auf einem solchen Konto angesammelt werden dürfen. (Quelle: Wikipedia)
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KOMMENTARSEITE 1/2
Kommentar von Agentur A | 09.03.2014 - 15:56
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